Dresden

Dresden (sorbisch Drježdźany, von altsorbisch drežďany „Sumpf-“ oder „Auwald-Bewohner“) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt an der Elbe. Mit laut Melderegister 541.304 Einwohnern war Dresden am 31. Dezember 2014 eine der zwölf größten deutschen Städte. Da die Bevölkerungszahl Leipzigs ähnlich ist, wechselte die Reihenfolge zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Städten Sachsens wiederholt.

Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken.

Dresden ist als Landeshauptstadt das politische Zentrum Sachsens; der Freistaat hat hier viele seiner staatlichen Bildungs- und Kultureinrichtungen konzentriert. Die kreisfreie Stadt Dresden ist Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraums Dresden. Diese Region mit etwa 760.000 Einwohnern gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland.

Dresden wird gelegentlich „Elbflorenz“ genannt, ursprünglich wegen seiner Kunstsammlungen; maßgeblich trägt dazu sowohl seine barocke und mediterrane Architektur als auch seine Lage im Elbtal bei. Der Superlativ „schönste“ wurde vor der Zerstörung 1945 und wird zunehmend wieder im 21. Jahrhundert für die Stadt verwendet.

 

Quelle: Wikipedia

 

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